Die Nutzung von Beratung durch die Föderalbehörden - Beratungs- oder operationelle Unterstützungsaufgaben, einschließlich der Bereitstellung von Personal
Allgemeine Versammlung vom 22. Oktober 2025
Die Gesamtkosten für die Beratung der Föderalbehörde zwischen 2020 und 2022 können auf 2,5 Milliarden Euro einschließlich Mehrwertsteuer geschätzt werden, davon 2 Milliarden Euro für IT-Beratung und 492,4 Millionen Euro für andere Bereiche (Strategie, Management...). Der Rechnungshof stellt fest, dass der Föderalstaat weder über eine zentrale Bestandsaufnahme der Beraterverträge noch über eine ausdrückliche Definition dessen, was darunter fällt, verfügt. Auch hat er keine explizite Strategie für die Nutzung von Beratung entwickelt. Die spezifischen Risiken, die mit der Beratung und der Bereitstellung von IT-Spezialisten verbunden sind, werden nicht hinreichend abgegrenzt. Im Bereich der öffentlichen Aufträge stellt der Rechnungshof strukturelle Schwachstellen fest, insbesondere bei den Vergabeverfahren, der Rechtfertigung der Entscheidungen der öffentlichen Auftraggeber und der Einhaltung der Transparenzpflichten.
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